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- Lebensmittel, die aus der Region kommen und nicht das ganze Jahr über angebaut werden vermindern nicht nur den CO²-Ausstoß sondern benötigen auch viel weniger Ressourcen wie Ackerflächen, Wasser, Energie und Treibstoff für den Transport
- Landwirte / Kleinbauern vor Ort werden unterstützt, dadurch Stärkung der Region
- Wir bekommen ein besseres Verständnis für landwirtschaftliche Prozesse und Zusammenhänge (woher stammt unser Essen und unter welchen Bedingungen wurde es gezüchtet, produziert und transportiert)

Wie gelingt´s?
- Beim Einkauf auf den Saisonkalender achten – vorher Einkaufszettel schreiben hilft
- Weniger Fleisch konsumieren
- Wenn möglich beim Bio-Bauern oder lokalen HändlerInnen / Wochenmarkt einkaufen; im Supermarkt regionale Produkte bevorzugen
- Vorsicht: In den kalten Monaten erzielt z.B. die spanische Tomate eine bessere Klimabilanz, in den Sommermonaten die heimische aus Deutschland.
FAZIT: Regionale und saisonale Ernährung ist klimafreundlich, ressourcenschonend, meist weniger belastet durch Rückstande von Pflanzenschutzmittel, abwechslungsreich, frischer und gesund. Sie unterstützt die eigenen Bauern und Landwirte und stärkt somit die Region. UND: das eigene Kaufverhalten und die Nachfrage beeinflusst auch das Angebot hin zu weniger importierter Ware.

Willst du mehr wissen?
Saisonkalender zum Herunterladen:
https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/sites/default/files/2023-01/vz-saisonkalender.pdf
Elisabeth Striewski
